Die Nacht so groß wie wir

Die Nacht so groß wie wir

Nominiert

Roman

Das ist die Nacht, in der wir sterben müssen. Vom Ungeheuer verschlungen und dann wiedergeboren.

 

Suse, Pavlow, Maja, Tolga und Bo sind Freund:innen. Enge Freund:innen seit vielen Jahren. Jetzt stehen sie kurz vor dem Sprung ins Erwachsenwerden, denn nach diesem Tag und dieser Nacht haben sie die Schulzeit endlich hinter sich, das echte Leben wartet. Gemeinsam beschließen sie, bis zum nächsten Morgen all das zu erledigen, was sie sich bisher nicht getraut haben. Auf jede:n der fünf warten offene Rechnungen und innere Ungeheuer. Doch die Dinge laufen aus dem Ruder. Und nach dieser Nacht ist nichts mehr, wie es vorher war.

 

Ein Titel, so hinreißend, dass man ihn unentwegt deklamieren möchte. (...) «Die Nacht so groß wie wir» ist ein Freundschaftsroman, der punktgenau und bittersüß ein so nur in der Jugend erlebbares Phänomen beschreibt. - Der Tagesspiegel

 

Sarah Jäger erzählt mit viel Empathie von fünf jungen Leuten, für die der Schritt ins erwachsene Leben groß ist und die sich der Herausforderung stellen. (...) Die Dialoge sind authentisch, pointiert, (manchmal gnadenlos) witzig oder ironisch. Die Detailbeobachtungen sind haargenau und komisch. - Deutschlandfunk Kultur «Lesart»

 

Wieder ist es ihre (Sarah Jägers) Sprache, die bezaubert. Sie ist ironisch, poetisch, sentimental, laut. Sie nimmt den direkten Weg zum Herzen. Das ist große Kunst. - NDR

 

Poesie, Träume und Traumata vereinen sich in Sarah Jägers im Perspektivwechsel der Freunde klug komponiertem Jugendbuch. Einfühlsam fängt sie den juvenilen Gefühlshaushalt zwischen Übermut, Ohnmacht und Gestaltungswille ein. - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Authentisch, witzig, ironisch und vor allem empathisch (...) Jäger ist eine Coming-of-Age-Geschichte gelungen und erneut zeigt sie, dass sie großartig bis ins kleinste Detail erzählen kann. - Deutsche Akademie für Kinder- & Jugendliteratur

Hauptcharaktere
Suse, Pavlow, Maja, Tolga und Bo