Drehstart: «Familienbande: Der Usedom-Krimi» von Isabell Serauky und Dinah Marte Golch

Der neueste Fall des Usedom-Krimis wird bis zum 27. April auf Usedom sowie in Berlin und Umgebung gedreht. Das Drehbuch haben Isabell Serauky & Dinah Marte Golch geschrieben, Regie führt Matthias Tiefenbacher.

Foto zum Drehstart: Von links nach rechts, Katrin Sass, Matthias Tiefenbacher (Regie), Elsa Krieger, Till Firit
© NDR/Oliver Feist

Karin Lossow unterstützt einen Verein für Familienhilfe bei juristischen Fragen und lernt dabei Nathalie kennen. Die junge Mutter kämpft um das Sorgerecht für ihre Tochter Greta, die bei einer Pflegefamilie lebt.

Kurz darauf stirbt der Pflegevater. Kommissar Rainer Witt und Kommissarin Ellen Norgaard nehmen die Ermittlungen auf. Zunächst führt eine Spur zu einer Anwaltskanzlei, die mit der Pflegefamilie verbunden ist. Doch je tiefer Karin in das Beziehungsgeflecht zwischen leiblicher Mutter, Großmutter, Lebensgefährten und Pflegeeltern eintaucht, desto größer wird ihr innerer Konflikt. Zwischen juristischer Verantwortung und persönlicher Betroffenheit gerät sie selbst in ein emotionales Dilemma.

Neben Katrin Sass als Karin Lossow ist wieder das Stammteam des erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimis zu sehen: Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens), Rikke Lylloff (Kommissarin Ellen Norgaard) und Elsa Krieger (Merle Witt). In «Familienbande» wirken außerdem u.a. Hannah Schiller und Katrin Wichmann mit.

Produzent ist Gerhard Meixner, Producerin: Aimée Fox (beide Razor Film). Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

«Familienbande: Der Usedom-Krimi» wird voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD-Mediathek zu sehen sein.

Isabell Serauky

Isabell Serauky

Isabell Serauky studierte Rechtswissenschaften an der Freien Universität zu Berlin. Nachdem sie das zweite Staatsexamen absolviert hatte, arbeitete sie zunächst in verschiedenen PR-Agenturen, bis sie Partnerin der Berliner Anwaltssozietät Jurati wurde. Parallel etablierte sie sich als Drehbuchautorin und wechselte 2014 komplett auf die kreative Seite. Beim Coburger Drehbuchwettbewerb 2015 gewann sie mit «Theo und Max» den Ersten Preis. 2017 erhielt ihr Serienkonzept «Helga Seeger» die Entwicklungsförderung der Stoffbörse beim Krimifestival «Tatort Eifel». Isabell Serauky lebt in Berlin Prenzlauer Berg.